Die Päpstin

Musical nach dem Weltbestseller von Donna W. Cross

Premiere: 31. Mai 2024
Schloßparktheater Fulda

 

Regie: Gil Mehmert
Bühne: Chris Barreca

Fotos: Peter Scholz
Mit: Mathias Edenborn, Sabrina Weckerlin,

 

 

Pressestimmen

„Ein pralles, abenteuerliches Epos!“
Braunschweiger Zeitung

Bethlehem

Das Chormusical von Dieter Falk und Michael Kunze

Uraufführung: 16. Dezember 2023
PSD Bank Dome Düsseldorf
Veranstalter: Stiftung Creative Kirche

Musik: Dieter Falk, Paul Falk
Libretto: Michael Kunze
Chorleitung: Danny Neumann, Miriam Schäfer
Inszenierung: Gil Mehmert
Choreographie: Yara Hassan

Maria: Alina Simon
Josef: Benjamin Oeser
Herodes: Mischa Mang
Engel: Bonita Niessen
Mamba / Erzählerin 2: Karolin Konert
Melchior: Sebastian Wurth
Balthasar: Florian Minnerop
Caspar: Marlon Wehmeier
Erzählerin 1: Julia Lißel
Swings: Veronika Rivó, Stefan Stara
sowie 3.000 Sängerinnen und Sänger in einem Mega-Chor und eine BigBand

Pressestimmen

„Die Inszenierung unter der Leitung von Gil Mehmert verzichtet auf ein spektakuläres Bühnenbild und jegliches Chichi, das von der Kraft der Botschaft und der gigantischen akustischen Kulisse ablenken könnte.“
    musicalzentrale.de

Rent

Rock-Musical
Buch, Musik und Liedertexte von Jonathan Larson
basierend auf Giacomo Puccinis Oper „La Bohème“
Deutsch von Wolfgang Adenberg
Arrangements von Steve Skinner
Originalkonzept und zusätzliche Liedtexte von Billy Aronson
Musikalische Aufsicht und zusätzliche Arrangements: Tim Weil

Premiere: 30. September 2023
Oper Dortmund

Am 15.10. und 10.12.2023 waren „La Bohème“ und „Rent“ als Doppelvorstellung zu erleben.

Musikalische Leitung: Jürgen Grimm, Karsten Scholz
Inszenierung: Gil Mehmert
Choreografie: Melissa King
Bühne: Jens Kilian
Mitarbeit Bühne: Mara Lena Schönborn
Kostüme: Falk Bauer
Licht: Florian Franzen
Lichtdesign: Michael Grundner
Sounddesign: Joerg Günsfelder
Dramaturgie: Daniel C. Schindler
Studienleitung: Thomas Hannig
Produktionsleitung: Fabian Schäfer
Regieassistenz: Clara Schamp
Dancecaptain: Yara Hassan
Bühnenbildassistenz: Mara Lena Schönborn
Kostümassistenz: René Neumann
Inspizienz: Ulas Nagler, Alexander Becker
Fotos: Thomas M. Jauck

Mark: Cohen Dominik Hees, Christof Messner
Roger: Davis David Jakobs
Tom: Collins Alex Snova
Benjamin Coffin III: Pedro Reichert
Joanne Jefferson: Amani Robinson
Angel Dumott Schunard: Lukas Mayer
Mimi Marquez: Patricia Meeden
Maureen Johnson: Bettina Mönch
Ensemble: Antonia Kalinowski*, Tamara Köhn*, Jadelene Panésa, Friederike Zeidler*, Max Aschenbrenner*, Til Ormeloh*, Julius Störmer*, Richard-Salvador Wolff (* Studierende im Studiengang Musical der Folkwang Universität der Künste)
Cross-Swing: Yara Hassan
Band:
Gitarre: Peter Engelhardt, Gitarre & Keys: Bastian Ruppert, Jan-Felix Rohde, Schlagzeug: Stephan Schott, E-Bass: Malte Winter, Keyboard: Jürgen Grimm, Karsten Scholz

Pressestimmen

„Mitreißend wirken die Ensemble-Szenen. Da zünden auch die Choreografien von Melissa King. […] Und großartig ist der Cast in Dortmund. […] Für das Opernpublikum lohnt es sich, ‚Rent‘ mal anzuschauen, weil das Musical wirklich ganz anders mit dem Stoff umgeht als die Oper. Die Musical-Zuschauer sollten unbedingt ‚La Bohème‘ sehen, um zu erleben, wie dicht Oper ist.“
    Ruhr Nachrichten

„Wenn das Ensemble im kraftvollen Schluss-Song des Rock-Musicals ‚Rent‘ das Jetzt besingt, das allein zählt, und sich die Zuschauer mit dem letzten Ton zu nicht enden wollenden Standing Ovations erheben, dann kommt am Dortmunder Opernhaus ein brillantes Doppel-Projekt zu seinem triumphalen Abschluss.“
    Westdeutsche Allgemeine Zeitung

„Keine schlechte Idee der Theatermacher in Dortmund, Puccini (die ‚klassische‘ Oper) und Larson (das knapp dreistündige Musical) innerhalb kürzester Zeit nacheinander zu präsentieren! Denn Larson bezieht sich ausdrücklich auf ‚La Bohème‘. Er macht eigentlich nichts anderes als sie zu aktualisieren. Und dies auf rundum überzeugende Weise.“
    Neue Musikzeitung

„Am Ende (…) erklingt ‚Seasons of Love‘ (…). Ein absoluter Ohrwurm. Dann springt das Publikum auf. Applaus für einen famosen Abend voller Gänsehaut-Momente!“
    coolibri.de

„Das Theater Dortmund schafft mit Gil Mehmerts Inszenierung einen vielschichtigen Musicalabend, in dem vor allem die homogene Cast brilliert, die wie ein Uhrwerk ineinandergreift. […] ‚RENT‘ am Theater Dortmund ist gewagt, divers, oft düster und trotzdem voller Hoffnung. Neben seiner Diversität überzeugt das Stück mit starken weiblichen Hauptrollen, die man selten in dieser Menge und Vielschichtigkeit gemeinsam auf derselben Bühne findet. Die Cast im Zusammenspiel mit den cineastischen Bühnenbildern ist ein Erlebnis – hier fühlt sich alles an wie aus einem Guss. Dafür gibt es bei der Premiere zu Recht begeisterte Standing Ovations.“
    musicalzentrale.de

„Das Theater Dortmund erweist sich erneut als großartiger Musical-Tempel. Den besonderen Reiz entwickelt die Produktion vor allem im direkten Vergleich mit ‚La Bohème‘ von demselben Regie-Team.“
    omm.de

Gil Mehmert zu „La Bohème“ & „RENT“ – Oper Dortmund
https://www.youtube.com/watch?v=-gR6zO0hJss

Anatevka

Fiddler on the roof
Musical von Jerry Bock | basierend auf den Geschichten von Scholem Alejchem | Mit ausdrücklicher Genehmigung von Arnold Perl | Buch von Joseph Stein | Gesangstexte von Sheldon Harnick | Deutsch von Rolf Merz und Gerhard Hagen | Produziert für die Bühne in New York von Harold Prince | Original-Bühnenproduktion in New York inszeniert und choreographiert von Jerome Robbins

Premiere: 2. Dezember 2023
Staatstheater Saarbrücken
Koproduktion mit Les Théâtres de la Ville de Luxembourg

Musikalische Leitung: Justus Thorau
Nachdirigat: Nickolas Kudo. Stefan Neubert, Julius Zeman
Inszenierung: Gil Mehmert
Bühnenbild: Jens Kilian
Kostüme: Claudio Pohle
Choreographie: Bart De Clercq
Dramaturgie: Stephanie Schulze
Fotos: Martin Kaufhold

Mit:
Tevje, ein Milchmann: Enrico De Pieri
Golde, seine Frau: Christiane Motter
Zeitel, ihre Tochter / Oma Zeitel: Nina Links
Hodel, ihre Tochter: Bettina Maria Bauer
Chava, ihre Tochter / Fruma-Sara, Lazar Wolfs erste Frau: Annika Steinkamp
Shprintze, ihre Tochter: Finja Hagen, Clara Schöne, Alessia Wyand
Bielke, ihre Tochter: Eliana Bondarenko, Teresa Prinz, Zoe Sabokat
Jente, eine Heiratsvermittlerin: Eva Kammigan
Mottel Kamzoil, ein Schneider: Max Dollinger, Jon Jurgens
Schandel, seine Mutter: Barbara Brückner Alexandra Didié
Perchik, ein Student: Nico Hartwig
Lazar Wolf, ein Metzger: Stefan Röttig
Motschach, ein Gastwirt: Martin Planz
Rabbi: Algirdas Drevinskas
Mendel, sein Sohn: Chadi Yakoub
Awram, ein Buchhändler: Samuel Türksoy, Johannes Summer
Nachum, ein Bettler: Alto Betz, Harald Häusle
Wachtmeister: Pitt Simon
Fedja, ein junger Mann: Juri Menke
Sascha, sein Freund: Andrew Chadwick
Der Fiedler auf dem Dach: Lutz Bartberger, Timothy, Braun Wolfgang Mertes
Tänzer 1 (Sohn, Gelehrter, Soldat): Rohan Hazelton
Tänzer 2 (Russe, Personal, Soldat): Thomas Weal

Pressestimmen

„Ein großer Theaterabend mit langem, nicht enden wollenden Schlussapplaus.“
    OPUS Kulturmagazin

„Was dann aber auf der Bühne passiert, rührt von der ersten Sekunde an. […] Und das fantastische Ensemble überwältigt das Publikum schon mit der Eingangsnummer ›Tradition‹, eine Präsenz, die die Zuschauerreihen regelrecht flutet.“
    Saarbrücker Zeitung

„Trotz ernster Themen wie Antisemitismus und einer sich verändernden Welt: ›Anatevka‹ ist superbe Unterhaltung mit feinem Witz, Tiefgang und wunderbarer Musik, die mit Chuzpe vorgetragen wird.“
    saartext

„Eine Feier des Lebens, auch wenn man nicht fassen kann, das am Ende Menschen wegen ihres Glaubens vertrieben werden. In der Schönheit der Musik und in lebensfrohen Szenen schenkt das Musical Hoffnung auf bessere Zeiten.“
    SR aktueller Bericht

„Am Ende, wenn die Gemeinde aus Anatevka vertrieben wird, wurde einem etwas schwer ums Herz und im Theater war es kurz still, bevor ein nicht enden wollender Premieren-Applaus einsetzte.“
    SR 3 Region am Sonntag

Jekyll & Hyde

Musical von Steve Cuden und Frank Wildhorn
Buch und Liedtexte von Leslie Bricusse
Musik von Frank Wildhorn
Orchestrierung von Kim Scharnberg
Arrangements von Jason Howland
Deutsch von Susanne Dengler und Eberhard Storz

Übernahme: 3. November 2023
Staatstheater Darmstadt
Premiere an der Oper Dortmund: Oktober 2019

Musikalische Leitung: Nicolas Kierdorf, Michael Nündel
Regie: Gil Mehmert
Associate Director: Till Kleine-Möller
Bühne: Jens Kilian
Kostüm: Falk Bauer
Choreografie: Simon Eichenberger
Associate Choreographer: Nicole Eckenigk
Einstudierung Chor: Alice Meragaglia
Kommunikation: Valentina Tepel
Fotos: Martin Sigmund

Mit:
Henry Jekyll / Edward Hyde: Alexander Klaws
Gabriel John Utterson: Livio Cecini
Lisa Carew: Barbara Obermeier
Lucy Harris: Nadja Scheiwiller, Stefanie Köhm
Sir Danvers Carew: Volker Metzger
Bischof von Basingstoke: Daniel Ewald, Khvicha Khozrevanidze
Simon Stride/Polizist: Benjamin Werth
Lady Baconsfield: Ingrid Katzengruber, Gundula Schulte
Lord Savage: Thomas Mehnert
General Lord Glossop: Marco Mondragón
Nellie/Lady: Stefanie Köhm
Sir Archibald Proops: Stefan Grunwald
Spider/Priester/Mister: Florian Minnerop
Poole/Bisset/Mister: Adrian Hochstrasser
Zeitungsjunge/Lady/Girl: Lisa Maria Wehle
Dance Captain: Nicole Eckenigk
Tänzerin: Sarah Steinemer, Maja Sikora
Swing: Yannic Blauert, Annika Netthorn

sowie dem Staatsorchester Darmstadt
und dem Opernchor des Staatstheaters Darmstadt

 

Pressestimmen

„Mit ausdauerndem Beifall und Jubelrufen hat das Publikum im ausverkauften Großen Haus des Staatstheaters Darmstadt die Premiere des Musicals „Jekyll & Hyde“ gefeiert. Lohn für eine perfekte Inszenierung des Klassikers.“
    Darmstädter Echo

„Schöner bekäme man es auch in New York und London nicht zu sehen! […] Die Inszenierung ist ein Augenschmaus.“
    Frankfurter Allgemeine Zeitung

„… wenn Alexander Klaws sich unter Zucken und Aufbäumen in den grausligen Mr. Edward Hyde verwandelt, mit wirrer dunkler Mähne, Cape und Zylinder, seinen tödlichen Gehstock lässig geschultert, dann würde er auch als Gothic Rocker in der Alice-Cooper-Show eine gute, beziehungsweise schön böse Figur abgeben. […] Große Gefühle, grandiose Posen, beste Unterhaltung für zweieinhalb Stunden in Schauerland.“
    Darmstädter Echo

„Ein Fest fürs Auge. Und natürlich für die Ohren!“
    Musical Reviews

Die Fledermaus

Operette von Johann Strauß

Premiere: 10. Dezember 2011
Aalto Theater Essen

Regie: Gil Mehmert
Musikalische Leitung: Stefan Soltesz, Volker Perplies
Bühne: Jens Kilian
Kostüme: Dagmar Morell
Choreographie: Kati Farkas

Mit: Yara Hassan, Alexandra Reinprecht, Hulkar Sabirova; Peter Bordin, Andreas Hermann, Günter Kiefer, Albrecht Kludszuweit, Matthias Rexroth, Heiko Trinsinger, Tom Zahner

Pressestimmen

„Großartig!“
    Westfälische Nachrichten

„Dem Folkwang-Musical-Professor, der sich mit der Eröffnungsshow für Ruhr.2010 überregional einen Namen machte, gelingt dabei ein glücklicher Spagat: Seine in Zusammenarbeit mit Bühnenbildner Jens Kilian und Kostümbildnerin Dagmar Morell entstandene Inszenierung bietet Opulenz ohne Wienerisch-plüschig zu sein, und ist zeitlos bunt, ohne jedoch beliebig zu wirken.“
    Ruhr-Nachrichten

„Ganz unverkrampft und frisch gehen Regisseur Gil Mehmert und sein Team an die Fledermaus heran – und gewinnen. Sein Konzept geht voll auf, kann sich auch dank der grandios, farbenfrohen Kostüme von Dagmar Morell im Heute entfalten, ohne an Glanz zu verlieren und vermeidet dabei, im Plüsch zu ersticken. […] Ein Gelungener Genre-Spagat!“
    www.opernnetz.de

„Am Aalto-Theater ist Musical-Spezialist Gil Mehmert eine flotte Neuinszenierung von Johan Strauß Überoperett „Die Fledermaus“ gelungen, die den alten Muff hinwegfegt, ohne die älteren Zuschauer zu verprellen.“
    Der Opernfreund

Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke

Nach dem Roman von Joachim Meyerhoff
Bühnenfassung von Gil Mehmert

Premiere: 31. Januar 2019
Metrolpoltheater München

Regie: Gil Mehmert
Bühne und Kostüme: Christl Wein
Licht: Hans-Peter Boden
Musik: Stefan Noelle
Regieassistenz: Till Kleine-Möller
Bühnenassistenz: Sebastian Hofmüller
Kostümassistenz: Birgit Waizenegger
Bühnenbau: Alexander Ketterer
Fotos: Jean-Marc Turmes

Mit: Nick-Robin Dietrich/Jakob Tögel, Vanessa Eckart/Marie Lemmle, Thorsten Krohn, Oliver Mirwaldt, James Newton, Sophie Rogall/Lea Luisa Schönhuber, Lucca Züchner
Bisher spielten in dieser Produktion auch Aydin Aydin, Marina Blanke, Lean Fargel, Ines Hollinger,Daniel Holzberg, Luiza Monteiro, Nicolas Wolf

Interview mit Gil Mehmert:
Q&A mit Regisseur Gil Mehmert – Metropoltheater München

Pressestimmen

„Ja, da ist Rhythmus drin: Mehmert hat ein Timing im Sketchhaften fast wie Billy Wilder; überhaupt inszenierte er auch mit minimalen Mitteln cineastisch. (…) Kurz: der richtige Mann für „Being Jockl Meyerhoff“.“
    Süddeutsche Zeitung

„Was bei der Premiere zu sehen war, kann man getrost als kleines Theaterwunder bezeichnen: (…) Gil Mehmert hat (…) eine prägnante Bühnenfassung erstellt und bringt diese traumwandlerisch gut auf die Bühne, voller eleganter Szenenwechsel und origineller Einfälle, pendelnd zwischen präzise gesetzten Gruppeneinlagen und glänzend komischen Schauspielermomente.“
Abendzeitung München

„Zum Niederknien!“
    Münchner Merkur 

„Großer Beifall für das ganze Ensemble. Fabelhaft!“
    Kultura-Extra

„Ein ganz großer Wurf. Ein Theaterabend zum Schwärmen schön.“
    Donaukurier Ingolstadt

Der Ghetto Swinger

Aus dem Leben des Jazzmusikers Coco Schumann
Schauspiel mit Musik von Kai Ivo Baulitz und Gil Mehmert
Nach der Autobiographie von Coco Schumann

Uraufführung: 2. September 2012
Hamburger Kammerspiele

Eingeladen zu den Bad Hersfelder Festspielen 2013
Gastpiel an der Schauburg in München am 27. und 28. Januar 2014
Gastspiel am Wormser Theater am 17. Januar 2015
Gastspiel  am Theater Kurfürstendamm in Berlin am 13. April 2016
Wiederaufnahme im März 2024 an den Hamburger Kammerspielen

Regie: Gil Mehmert
Ausstattung: Beatrice von Bomhard
Musikalische Leitung: Christoph Kähler
Musikalische Vorbereitung: Jens Fischer Rodrian
Foto: Bo Lahola

Mit: Robin Brosch, Christoph Kähler, Konstantin Moreth, Karsten Schnack, Helen Schneider, Christoph Tomanek, Jonathan Wolters

Pressestimmen

„Der Applaus hielt lange an. Und er kam von Herzen. Denn was das Premierenpublikum am Sonntagabend zum Saisonstart in den Hamburger Kammerspielen sah, konnte niemanden kalt lassen.“
    Hamburger Abendblatt

„Die Hamburger Kammerspiele starten mit einem mehr als gelungenen Stück über das Leben des Jazzmusikers Coco Schumann in die Saison.“
    Hamburger Abendblatt

„Das Stück geht unter die Haut.“
    Hamburger Morgenpost

„Genau so emotional muss Theater sein.“
   Bild

Himmel und Kölle

Das Musical für die Domstadt

Uraufführung: 29. Oktober 2020
Volksbühne Köln
Wiederaufnahme 2022
Wiederaufnahme: 22. November 2023 – 28. April 2024

Regie: Gil Mehmert
Texte: Moritz Netenjakob & Dietmar Jacobs
Musik: Andreas Schnermann

Mit: Markus Schneider, Enrico De Pieri, Vera Bolten, Karen Müller, Florian Siegmund, Mark Weigel


Pressestimmen

„Was für ein höllisch himmlischer Spaß! Dieses Musical ist ein musikalisch-spritziger Hit und eine einzige riesengroße Liebeserklärung an die Domstadt.“
    Bild

„Witzig, bissig, schwungvoll!“
    SAT.1

„Beste Unterhaltung“
    RTL WEST

„Eine Liebeserklärung an Köln“
    Kölnische Rundschau

„Das muss jeder Kölner gesehen haben“
    Kölner Stadtanzeiger

„Mit viel Humor, Biss und Gefühl“
    Westdeutsche Zeitung

„Ein wahrhaft göttliches Vergnügen, meisterlich und superlustig!“
    Express

Beethoven

Musikal von Michael Kunze & Sylvester Levay

Uraufführung: 12. Januar 2023
Seoul / Südkorea
EMK Production

Executive Producer: EUM, HONG HYEON
Book & Lyrics: MICHAEL KUNZE
Music & Orchestration: SYLVESTER LEVAY
Producer: KIM, SOPHY JIWON
Director: GIL MEHMERT
Korean Script/Lyrics: CHO, HYUN SEOK
Associate Director: CHO, HYUN SEOK
Script Supervisor: YI, DAN BI
Music Supervisor: BERND STEIXNER
Music Director & Conductor: KIM, MOON JEONG
Associate Music Director & Conductor: KOO, MIN KYUNG
Choreographer: MOON, SUNG WOO
Set & Video Design Director: OH, PILYOUNG
Costume Designer: JO, MOON SOU
Wig, Hair & Make-up Designer: KIM, YOO SUN
Lighting Designer: KOO, YUN YOUNG
Sound Designer: KIM, JI HYUN
Sound Supervising/Sound Production & Keyboard Programming:
GÜNTHER RADELMACHER
Prop Designer: CHO, YUN HYOUNG

Mit:
Ludwig Van Beethoven: PARK, HYO SHIN / PARK, EUN TAE / KAI
Antonie Brentano: CHO, JUNG EUN / OK, JOO HYUN / YOON, GONG JOO
Kaspar Van Beethoven: LEE, HAE JUN / YOON, SO HO / KIM, JIN WOOK
Franz Brentano: PARK, SI WON / KIM, SEONG MIN
Bettina Brentano: JEON, MIN JI / CHOI, JI HYE
Baptist Fitzok: LEE, JUNG SOO

Interview mit Gil Mehmert von United Musicals:
https://www.youtube.com/watch?v=yceaF9weR4w

Es ist schön zu sehen, welchen Stellenwert hier Musical-Aufführungen haben
Interview mit Gil Mehmert zur Uraufführung von »Beethoven« von Michael Kunze & Sylvester Levay in Südkorea
Unitedmusicals
https://unitedmusicals.de/2023/01/es-ist-schoen-zu-sehen-welchen-stellenwert-hier-musical-auffuehrungen-haben/

Cabaret

Musical von Joe Masteroff, John Kander und Fred Ebb
In deutscher und englischer Sprache

Übernahme: 14. September 2019
Volksoper Wien
Premiere: 19. Juni 2015
Bad Hersfelder Festspiele / Stiftsruine

Dirigent: Lorenz C. Aichner
Regie: Gil Mehmert
Choreographie: Melissa King
Bühnenbild: Heike Meixner
Kostüme: Falk Bauer
Licht: Michael Grundner

Mit: Ruth Brauer-Kvam, Bettina Mönch, Jörn-Felix Alt, Dagmar Hellberg, Robert Meyer, Johanna Arrouas, Peter Lesiak, Jakob Semotan, Matthias Trattner, Marianne Curn, Paulina Plucinski, Anja Štruc, Katharina Wollmann, Eva Zamostny, Jurriaan Bles, Martin Enenkel, Maximilian Klakow, Kevin Perry
Fotos: Barbara Pálffy/Volksoper Wien

Pressestimmen

„Unbedingt anschauen!“
    Ruhr-Nachrichten

„Das Haus am Gürtel fährt damit einen Triumph der Superlative ein.“
    Kurier

„Von der ersten bis zur letzten Minute WOW!“
    Mottingers Meinung

Vorstellungstermine an der Volksoper Wien
https://www.volksoper.at/volksoper_wien/ensemble/regisseure/GIl_Mehmert1.de.php

Tootsie

Musik und Texte von David Yazbek
Buch von Robert Horn
Basierend auf einer Idee von Don McGuire und Larry Gelbart sowie dem gleichnamigen Film von Columbia Pictures, produziert von Punch Productions und mit Dustin Hoffman in der Hauptrolle
Deutsch von Roman Hinze

Europäische Erstaufführung: 7. Juli 2022
Gärtnerplatztheater München

Musikalische Leitung: Andreas Partilla   
Regie: Gil Mehmert   
Choreografie: Adam Cooper   
Bühne: Karl Fehringer / Judith Leikauf   
Kostüme: Alfred Mayerhofer   
Licht: Michael Heidinger   
Dramaturgie: Michael Alexander Rinz
Fotos: Jean-Marc Turmes

Mit: Armin Kahl, Bettina Mönch, Julia Sturzlbaum, Gunnar Frietsch, Daniel Gutmann, Alexander Franzen, Dagmar Hellberg, Erwin Windegger, Peter Neustifter, Christian Schleinzer, Frank Berg, Adele Cooper, Florine Schnitzel, Lara de Toscano, Samantha Turton, Alexander Moitzi, Andreas Nützl, Jane-Lynn Steinbrunn , Oriol Sànchez i Tula, Evita Komp   
und dem Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz

Pressestimmen

„»Tootsie« erlebte eine große Premiere am Broadway, wurde gefeiert, prämiert und el dann vorerst der Corona-Pandemie zum Opfer. Mit ein bisschen Verspätung tritt das Stück nun erst den Siegeszug rund um die Welt an und München ist die erste europäische Station. Keine Inszenierung hätte würdiger sein können und im einen oder anderen Moment könnte vielleicht jemand vom Broadway an den Gärtnerplatz hinüberlinsen und sich wünschen, etwas abschauen zu dürfen. Und für alle, die das Glück haben, den Weg nach München auf sich nehmen zu können: Geht hin und schaut, wie großartig deutsche Inszenierungen sein können.“
    Blickpunkt Musical

„Über zwei Stunden intelligenter Spaß. Grandioses musikalisches Unterhaltungstheater. Was will man mehr?“
    Kurier

„‚Tootsie‘ ist eben genau das, wofür das Gärtnerplatztheater steht: Perfekt gemachtes Unterhaltungs-Musiktheater mit einer gehörigen Dosis Tiefgang. Und Gil Mehmert beweist nach ‚Hair‘ und ‚Priscilla‘ nun schon zum dritten Mal, dass es dafür derzeit keinen besseren Regisseur gibt.“
    Abendzeitung

„Ein Meisterstück der Musiktheaterregie: Gil Mehmert inszeniert die europäische Erstaufführung des Musicals „Tootsie“ am Gärtnerplatztheater. Der irre enthusiastische Schlussapplaus macht deutlich, was die Menschen gerade im Theater sehen wollen: perfekt gemachte Unterhaltung.“
    Süddeutsche Zeitung

„Standing-Ovations. Das Gärtnerplatztheater hat einen neuen Hit – entsprechend der Erstaufführung: Europa kann und sollte kommen!“
    Neue Musikzeitung

„Großartig inszeniert!“
    Bayerischer Rundfunk